Osteobalance


Viele Beschwerden und Schmerzen haben ihre Ursache in Fehlstellungen oder Dysfunktionen von Becken, Wirbeln oder/und Gelenken und den Reaktionen der sie umgebenden Gewebe. 
Mit der Osteobalance®-Therapie lassen sich Beckenschiefstände und Wirbelblockierungen lösen und kleinere Fehlstellungen der Wirbel korrigieren. Sie kann beispielsweise bei Beschwerden wie „Hexenschuß“, Blockaden oder Fehlstellungen von Lenden-,  Brust- und Halswirbeln eingesetzt werden. 

Funktionsweise
Das besondere an der Osteobalance® ist, dass hier ähnlich wie in der (großen!) Osteopathie vorwiegend die Faszien und die darunter liegenden Muskeln behandelt werden. Nach unserem heutigen Wissensstand spielen mehrere Faktoren ineinander: Der Therapeut/die Therapeutin findet druckschmerzhafte Punkte (Tenderpunkte) neben der Wirbelsäule und löst verklebte Muskelfaszien. 
Das Typische: Der Patient/die Patientin muss jetzt eine angeleitete, sanfte, aber dennoch dynamische Bewegung mit dem Becken oder den Beinen oder den Armen oder dem Kopf machen. 

Ziel ist es, Becken und Wirbelsäule gefühlvoll in ihre normalen (physiologischen) Stellungen einzurichten.

Herkunft
Die Osteobalance® als Weiterentwicklung der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp® sieht sich als Methode, die aus der Erfahrung (Empirie), aus der Praxis entstanden ist. Die Osteobalance® fußt auf den grundlegenden Prinzipien des Ehepaares Popp. Darin finden sich unter anderem auch verwandte Elemente zur Dorn-Methode.(Quelle Osteobalance.net)